„GRANDIOS MARIA ORSKA“
Man nannte sie nur „Die Orska“ – denn Maria Orska war in den späten 1910er und in den 1920er Jahren einer der großen Stars des deutschsprachigen Theaters.
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Man nannte sie nur „Die Orska“ – denn Maria Orska war in den späten 1910er und in den 1920er Jahren einer der großen Stars des deutschsprachigen Theaters.
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Sie ist eine der bekanntesten Persönlichkeiten der europäischen Geschichte, gilt in Frankreich als nationale Identifikationsfigur, wird als Heldin und Heilige verehrt und immer wieder auch für unterschiedliche politische Zwecke vereinnahmt.
„JEANNE D’ARC. SEHERIN, KRIEGERIN, HEILIGE“ Mehr dazu...
es sind sieben mal sieben, also neunundvierzig, Karten, anhand derer Thomas Reinertsen Berg erklärt, welche Rolle Wissenschaft und Weltbild, Kunst und Technik, Macht und Ambitionen schon immer bei der Erstellung von Landkarten und Globen gespielt haben, denn „Karten zeigen uns stets mehr als bloße Geographie, Karten sind Weltbilder – Bilder der Welt.“
AUF EINEM BLATT DIE GANZE WELT Mehr dazu...
Was es nicht alles braucht an Voraussetzungen in Natur und Evolution, um Farben überhaupt wahrnehmen zu können, und wie gesellschaftliche Normen und kulturelle Prägungen das Farbempfinden beeinflussen, darüber macht man sich in der Regel keinerlei Gedanken.
FARBEN – DIE TÄGLICHEN SENSATIONEN Mehr dazu...
Schon als Kind wollte die später als Essayistin, Publizistin, Schriftstellerin und Filmemacherin berühmt gewordene Susan Sontag vollkommen sein, und sie schaffte es, aus sich einen strahlenden Mythos zu machen. Wie ihr dies gelang, das ist zum großen Teil Thema der von Benjamin Moser verfassten Susan Sontag-Biografie.
SUSAN SONTAG – EIN STRAHLENDER MYTHOS Mehr dazu...
Archäologische Fundstücke, seltene Metalle, Edelsteine, Goldschmiedearbeiten, Bücher, wissenschaftliche Geräte, Gemälde, Skulpturen und noch viel mehr an Kuriosem und Skurrilem ist in jenen Sammlungen zu finden, denen sich der Fotograf Massimo Listri und der Kunsthistoriker Antonio Paolucci in ihrem „Buch der Wunderkammern“ widmen.
DAS BUCH DER WUNDERKAMMERN Mehr dazu...
Für eine Artikelserie bereiste Joseph Roth 1919 jene Region südöstlich von Wien, die bis zum Zerfall der österreichisch-ungarischen Monarchie ein Teil Ungarns gewesen war und um deren staatliche Zugehörigkeit es dann heftige Auseinandersetzungen gab.
MIT JOSEPH ROTH IM „HEANZENLAND“ Mehr dazu...
Die eine ist Margherita, sie lebte von 1895 bis 1978, verkaufte in ihrer Jugend in Treviso Zeitungen und wurde – in einer Geschichte, die Rossinis Oper „La Cenerentola“ als Vorbild haben könnte – Gattin des venezianischen Conte Antonio Revedin. Jana Revedin, die Frau des Enkelsohnes, erzählt nun in dem breit angelegten Roman „Margherita“ das persönliche Schicksal der Contessa und deren weitgehend in Vergessenheit geratene Bedeutung für die Stadt Venedig.
Eigentlich wollte ich mich mit „Ostkram“ nicht mehr beschäftigen. In den letzten dreißig Jahren ist doch wohl schon sehr vieles von allen möglichen Seiten beleuchtet worden…
OST-BERLIN – EIN RÜCKBLICK Mehr dazu...
Literarische Qualität und literarischer Erfolg sind zwei Dinge, die – wie die Erfahrung zeigt – durchaus nicht konform gehen müssen. Eines der Beispiele für diesen Umstand ist der heute nahezu vergessene österreichische Autor Jakob Julius David.
ZU UNRECHT VERGESSEN: J. J. DAVID Mehr dazu...
Rätsel sind ein beliebter Zeitvertreib, für den sich auch im Internet Passendes findet und sich so manche Entdeckung machen lässt. So etwa beherbergt der digitale Lesesaal der Österreichischen Nationalbibliothek zahlreiche historische Rätselsammlungen.
RÄTSEL ÜBER RÄTSEL Mehr dazu...
Diese Erinnerung Stefan Zweigs an das „alte Wien“ ist die gekürzte Fassung eines Vortrags mit dem Titel „Das Wien von gestern“, den Zweig kurz vor seiner durch den Nationalsozialismus erzwungenen Emigration nach Brasilien am 26. April 1940 im Pariser Théâtre Marigny hielt.
STEFAN ZWEIG ÜBER DIE MUSIKSTADT WIEN Mehr dazu...
Die kleinen Gassen und die großen Straßen, das gegenwärtige, das vergangene und das literarische Wien sind die Inhalte von Büchern, die sowohl für Wien-Touristen gedacht sind als auch den Einwohnern dieser Stadt Wissens- und Nachdenkenswertes bieten.
Felix von Geldern ist die Hauptfigur im Roman „Die Rückkehr“ von Ernst Lothar. Nach jahrelangem Exil in den USA kehrt er im Jahr 1946 wieder in das teilweise zerstörte Wien zurück.
„DIE RÜCKKEHR“ – EIN ROMAN VON ERNST LOTHAR Mehr dazu...
Madame Tussauds Wachsfigurenmuseum ist weltbekannt – aber wer war Madame Tussaud? Eine Antwort darauf gibt der britische Schriftsteller Edward Carey mit seinem Buch „Das außergewöhnliche Leben eines Dienstmädchens namens PETITE, besser bekannt als Madame Tussaud“.
MADAME TUSSAUD: EINE SELFMADE-KARRIEREFRAU Mehr dazu...
„Der eigen-sinnige Mensch“ heißt das neueste Buch des deutschen Mediziners und Psychotherapeuten Helmut Milz, und es geht um die Sinne und die Wahrnehmung der Welt durch die Sinnesorgane, also um die traditionellen „fünf Sinne“.
DER EIGEN-SINNIGE MENSCH Mehr dazu...
Der Schriftsteller Kurt Tucholsky, der seit 1924 vorwiegend in Paris lebte, besuchte im Oktober 1927 den „XXII. Salon international d’Art photographique“. Unter seinem Pseudonym Peter Panter verfasste er einen ausführlichen Bericht über diese internationale Fotoausstellung
KURT TUCHOLSKY ÜBER „WUNDERWERKE DER PHOTOGRAPHIE“ Mehr dazu...
Als „verdorben, unmoralisch und sittenlos“ bezeichneten manche Kritiker ihre Dichtungen, andere wieder, bedeutende Autoren wie etwa Theodor Storm, waren von ihrem Talent fasziniert und achteten sie als die begabte Lyrikerin.
ADA CHRISTEN – VORLÄUFERIN DES LITERARISCHEN FEMINISMUS Mehr dazu...
Es begann spektakulär: Denn immerhin gilt der vermutlich allererste Leuchtturm, der Pharos von Alexandria, errichtet um 280 v. Chr. an der ägyptischen Mittelmeerküste, als eines der sieben Weltwunder der Antike.
LEUCHTTÜRME – WÄCHTER DER SEE Mehr dazu...
Wenn jemand es schaffte, Idylle und Ironie in einem Werk gleichwertig nebeneinander zu stellen, dann war das Jane Austen.